Kategorie: (Hör-)Bücher (Seite 1 von 3)

Zombiecalypse mit: Frank Martin – Die blaue Auferstehung

Zombiecalypse im Franken des 10. Jahrhunderts. Wow!

Clawdeen hat lang an diesem Buch gesessen, weil es nach einer Weile vor allem Wiederholungen bzw. ähnliche Situationen bietet.

ABER in diesem Fall lohnt sich das Durchhalten, denn am Ende blickt auf ein rundes Werk.

Und das übrigens von einem Selfpublisher, der nicht nur seinen Erstling damit vorgelegt hat, sondern selbiger wurde auch von Florian Jung eingesprochen und ist somit auch als Hörbuch erhältlich.

Mittlerweile hat der Autor nachgelegt und einen zweiten Band der Geschichte verfasst. Wohlgemerkt, den braucht man nicht, aber Clawdeen zumindest freut sich darauf.

Auch dieser Teil soll wieder vertont werden, und dafür wurde ein Crowdfunding ins Leben gerufen, das an dieser Stelle einfach mal beworben werden soll, weil das unserer Ansicht nach ein nachvollziehbares und unterstützungswertes Projekt ist. Das Ganze läuft bis Ende September.

Einziger “Haken”, zumindest für uns: Die Audiofassung, die dort zu erwerben ist, bezieht sich auf eine mp3-Fassung.

[TAG] Favoriten: All time favourite books

Nachdem neulich die letzten Fails Thema waren, sollte es zum Ausgleich dann mal um die Favoriten gehen. Da bot sich der entsprechende TAG auf Youtube an.

Hier das Video:

Dan Simmons: Flashback

Wir haben mal wieder gemeinsam ein Buch gelesen, und zwar Flashback von Dan Simmons.

Wir sind bekanntermaßen beide Fans von seinen Titeln (siehe auch zum Beispiel hier), hier allerdings ist unser Eindruck durchwachsen.

Warum und wieso, seht ihr hier:

Sachbuch: Jen Whitington – Papa, wir machen dich gesund

Heute mal der Hinweis auf ein Reviewvideo zu einem Sachbuch: Papa, wir machen dich gesund, im Original: Fixing Dad.

Das Buch erschien im März 2018 im Unimedica-Verlag.

Es geht um ein Projekt, mit dem 2 Söhne ihren übergewichtigen, diabeteskranken Vater zu einer gesunden Lebensführung bewegt haben.

Zu der ganzen Geschichte existiert auch eine gleichnamige BBC-Dokumentation. Hier der Trailer.

Im Video berichtet Clawdeen von den Inhalten des Buches in der Kindle-Version (gibt es als Kindle-Version und in gebundener Version) und beurteilt die einzelnen Tipps und Bereiche dieses Buches.

7 Buchfails

Buchfails, denn: man kann ja nicht immer Glück haben … das gilt natürlich auch fürs Lesen.

Die letzten 7 Buchfails, die bei Clawdeen im Lesestapel aufgekreuzt sind (leider alle in relativ kurzen Abständen), stellt sie im entsprechenden Video vor:

Stephen King & Owen King: Sleeping Beauties

Einordnung: Umfangreiches Kleinstadt-Horrormärchen
Clawdeen sagt: Unglaubwürdiger und sexistischer Wälzer

sleepingbeauties_logoDer letzte Roman von Stephen King, den ich gelesen habe, war Die Arena, als das Buch noch relativ neu war. Das Ganze liegt also schon ein paar Jahre (ungefähr acht) zurück, auch wenn ich früher gern und regelmäßige Leserin von Stephen King war. Durch eine Challenge-Aufgabe kam ich nun im Januar dazu, Sleeping Beauties zu lesen, das im November 2017 erschienen ist.

Cover und Titel haben mich gleichermaßen angesprochen. Es war eine gute Gelegenheit, mal wieder was von Stephen King zu lesen, und auch die Vorabinfos zum Buch klangen interessant. Es geht darum, dass Frauen in einer amerikanischen Kleinstadt nicht mehr aufwachen, wenn sie eingeschlafen sind. Sie werden von einem Kokon eingehüllt, der aus ihnen selbst zu entstehen scheint und dessen Bestandteile nicht ganz zu klären sind. Als jemand einen Kokon öffnet, um die Frau darunter vermeintlich zu befreien, wacht diese zwar auf, doch ist sie zu einer reißenden (zombieartigen) Kreatur geworden. Was passiert da mit all den schlafenden Frauen? Es scheint eine Frau zu geben, die noch die Kontrolle über Wachen und Schlafen hat, die das Geheimnis von alldem kennt oder es gar verursacht hat …

Die erste Hälfte des Buches hat mir noch recht gut gefallen. Es ist sehr langatmig, obwohl es häufige Perspektivwechsel gibt. Zahlreiche Personen bekommen Raum für ihre persönliche Geschichte. Dabei geschieht allerdings nicht viel, da vieles Retrospektive ist sowie aktuelle Gedankenwelt. Dicke Wälzer, wie Stephen King sie bevorzugt bietet, sind ohnehin nicht meine Lieblinge, wobei ich eingestehen muss, dass sie mittlerweile durchaus einen Platz bei mir erobert haben. Manchmal ist es doch auch schön, sich völlig entschleunigt und längerfristig auf eine Lesereise zu begeben. Allerdings lege ich nach wie vor Wert darauf, dass dabei auch eine gewisse Entwicklung zu beobachten ist, sozusagen alles zu irgendetwas führt. Darauf habe ich bei dieser ersten Buchhälfte ebenfalls gehofft.

Als nach dem Bergfest der Lektüre dann immer noch nicht wirklich absehbar war, ob und wie sich die Geschichte letztlich entwickelt, bin ich schon unruhig geworden. Es gibt zwar die eine oder andere Eskalation, aber diese habe ich eher als Beiwerk empfunden, außerdem nicht alles logisch oder auch nur nachvollziehbar. Das “große Ding”, auf das alles hinarbeitet, wurde zwar deutlicher, konnte mich aber nicht abholen. Zu Recht, wie ich im Nachhinein sagen muss, denn diese Art des gebotenen Action-Showdowns entpuppte sich selbst ebenfalls als ziemlich lahm. Dass ich zu diesem Zeitpunkt im Grunde keinen Charakter so wirklich mochte und schon gar nicht einen besonderen Bezug zu einem aufgebaut habe, machte das nicht besser.

Überraschend hingegen war der spät einsetzende Perspektivwechsel zurück zu den schlafenden Frauen, von denen der Roman doch einiges mehr zu berichten hat, als sie lediglich schlafen zu lassen. Doch nach der kurzen Freude folgte die Ernüchterung. Ab hier wandelt sich die Geschichte nämlich zu einer, in deren Vordergrund Sexismus steht, auch wenn er als Feminismus verkauft wird oder werden soll. Das klar verfolgte Prinzip ist: alle Frauen sind gut und sanft und solidarisch, alle Männer sind böse und brutal und stehen sich selbst und einander im Weg. Und warum gibt es dann selbst im Roman beispielsweise Frauen, die im Gefängnis einsetzen? Sonnenklar: Die sitzen dort ein, weil Männer sie übers Ohr gehauen oder zu irgendwas Illegalem getrieben haben …

Nein, tut mir leid, das ist völlig gequirlter Unsinn. Die zunächst durch Cover, Kurzbeschreibung und einen gemütlichen, aber noch netten Anfang geweckten Hoffnungen auf dieses Buch haben sich in keiner Weise erfüllt. Vielmehr haben sie sich ins Gegenteil verkehrt. So sehr, dass ich so weit gehen würde zu behaupten, dass dieses Buch vermutlich nicht unbedingt verlegt worden wäre, wenn nicht der große Name Stephen King darauf stehen würde.

So, und nun widme ich mich weiter dem Basar der bösen Träume von Stephen King in der Hoffnung, diese herbe Enttäuschung damit irgendwie wieder neutralisieren zu können.

Das Krimigenre & seine Unterteilungen

“Das ist ein Krimi!” – “Nein, ein Thriller!” – “Echt? Nicht eher Horror?” …

Krimis und Thriller sind weitgehend bekannte Begriffe. Und doch gibt es scheinbar zahllose Unterteilungen, die dem Genre eine unglaubliche Vielfalt verleihen und oft für Verwirrung sorgen. Das beleuchten wir in diesem Artikel heute mal genauer.

Eine Übersicht über den Krimi

Generell bezeichnet der Krimi ein Genre, in dem es zu Verbrechen kommt, die dann durch Privatpersonen, durch die Polizei oder andere Organisationen aufgelöst werden. Das, was die meisten Leute dabei mit dem Wort Krimi verbinden, ist die klassische Detektivgeschichte.

DetektivIn den Detektivgeschichten ist das Verbrechen bereits geschehen. Geschildert werden die Ermittlungen und das Aufdecken der Geheimnisse eventuell beteiligter Personen. Hierbei gibt es entweder die Option, den Leser oder Zuschauer mitraten zu lassen und erst am Ende aufzulösen, oder zunächst das Verbrechen zu zeigen und den Schwerpunkt dann auf die Art und Weise der Täterermittlung zu legen.

Ersteres bezeichnet man als “Who’s done it?” oder kurz “Whodunit“, was in deutscher Sprache beides “Wer hat es getan?” bedeutet. Liegt der Schwerpunkt hingegen auf der Täterermittlung und der Täter ist dem Leser oder Zuschauer gleich zu Beginn bekannt, spricht man auch vom invertierten Krimi.

Thriller?

Neben der Detektivgeschichte bildet der Thriller das zweite große Subgenre des Krimis. Hierbei gerät der Protagonist selbst in Gefahr, meist steht diese Gefahr sogar im Mittelpunkt der Handlung. Dieses Subgenre ist daher oft noch weitaus spannender und oft auch actionreicher.

Ist die Bedrohung hierbei nicht durch reale Personen ausgelöst, sondern durch Fantasy- oder Horrorelemente (ein “böses Monster” beispielsweise), zählt die Geschichte streng genommen auch zum Horror- bzw. Fantasygenre.

Eine Besonderheit, die seit einigen Jahren existiert, ist die Bedrohung durch eingebildete Gegner. So kann ein angebliches Monster eigentlich ein ganz normaler Mensch sein, dem mehr angedichtet wird, als tatsächlich vorhanden ist. Womöglich spielt eine gesamte Handlung sich aber auch im Geist des Protagonisten ab, entspringt einer Halluzination und so weiter.

In diesen Fällen kommt es letztlich auf den Einzelfall an, wo man das jeweilige Buch oder den jeweiligen Film einordnen mag.

Beispiele für solche “kniffligen Fälle” wären etwa: Bücher von Wulf Dorn, das Hörspiel Open the door (Marco Göllner) oder Filme wie Split.

Anspruch von Krimis?

Der Krimi war schon immer ein Genre der Unterhaltungs- beziehungsweise Trivialliteratur. Es ging ihm immer schon darum, in erster Linie zu unterhalten, auch wenn es durchaus einige anspruchsvolle Geschichten innerhalb des Genres gibt. Mittlerweile ist der Krimi jedoch eine anerkannte Literaturgattung.

Zahlreiche Literaturpreise werden für diese Gattung vergeben, etwa der amerikanische “Grand Master“-Award, die “Edgar Allan Poe“-Awards, die “CWA Dagger“-Awards in Großbritannien und der “Deutsche Krimi-Preis” in Deutschland.

Die Entwicklung des Krimigenres

Wie sich die Gesellschaft veränderte, veränderte sich auch der Krimi. Ursprünglich siegte die Gerechtigkeit immer, ein Fall wurde gelöst und der Täter musste büßen, doch mit der Zeit wurde dies immer weiter aufgelockert und verändert. Hier ist etwa die Schwarze Serie zu nennen, die der Gerechtigkeit kaum Spielraum lässt und ein grundsätzlich pessimistisches Weltbild suggeriert. Die so genannten Gangsterballaden, die meist in der Prohibitionszeit und in Chicago  angesiedelt sind, zeigen einen gesellschaftlichen Ausschnitt, während in neuerer Zeit der Thriller-Typ des Krimis immer mehr an Bedeutung gewinnt.

SpioneDiese Entwicklung setzte mit den Spionagethrillern ein, die politischen Gegebenheiten wie beispielsweise dem Kalten Krieg großen Spielraum in ihren Geschichten gaben und somit gleich ein weiteres heutiges Subgenre erschufen: den Polit-Thriller. In neuerer Zeit ebenfalls ein beliebtes Thriller-Subgenre ist der “Psycho“-Bereich. Dieses Subgenre geht gern an Grenzen und Tabus und versucht dabei darzustellen oder herauszufinden, wozu Menschen fähig sind, wie Menschen sich in extremen Situationen verhalten oder umgekehrt, was jemanden antreibt zu töten. Erklärungen und Analysen stehen bei diesem Bereich im Mittelpunkt.

Die Subgenres des Krimis

Bei der allgemeinen Beschreibung des Genres der Detektivgeschichten erscheint dieses Subgenre zunächst ein wenig farblos. Sogleich drängen sich Assoziationen zu Sherlock Holmes und Inspektor Columbo auf, dabei hat die Detektivgeschichte einige Besonderheiten zu bieten. Ermittler können Detektive sein, aber beispielsweise auch Polizisten, wie die eben genannten Beispiele zeigen. Doch das Spektrum reicht sehr viel weiter.

Detektivgeschichten sind zeitlich und örtlich nicht begrenzt, sondern können in jeder beliebigen Umgebung spielen. Umberto Ecos Roman Der Name der Rose, der mit Sean Connery und Christian Slater in den Hauptrollen sehr erfolgreich verfilmt wurde, verlegt die Detektivgeschichte beispielsweise ins Mittelalter. Auch Schriftstellerin Margaret Frazer erfreut sich mit ihren historischen Kriminalromanen großer Beliebtheit. Robert van Gulik hingegen erschuf mit der Serie Richter Di eine Ermittlerfigur im alten China. Und von unserer Begeisterung über SPQR, einer Detektivreihe aus dem Alten Rom von John Maddox Roberts, haben wir euch ja schon in unserer Kräuterlese berichtet. Die Detektivgeschichte wird zudem genreübergreifend eingesetzt.

Auch im Science Fiction-Bereich ist die Detektivgeschichte bekannt, wofür Isaac Asimovs Stahlhöhlen als Beispiel dienen sollen, ebenso im Jugendbereich (etwa Die drei ??? und TKKG), im Comic-Genre (beispielsweise Tim und Struppi) und im Horrorbereich (so die Serien John Sinclair und Larry Brent mit Spezialagenten als Protagonisten).

Relativ jung sind Geschichten, in deren Mittelpunkt Pathologen, Psychologen oder sogar Akademiker der archäologischen Sparte als Hauptcharaktere auftreten, beispielsweise Patricia Cornwells Protagonistin Kay Scarpetta, eine Pathologin, oder der Serienheld aus Für alle Fälle Fitz, ein Psychologe.

Ein besonderes Feld belegen Krimis der Schwarzen Serie, auch als Film Noir bekannt. In diesen Detektivgeschichten, in denen Protagonisten des Typs hardboiled detective wie Philip Marlowe auftreten, wird an den Festen einer heilen Welt gerüttelt und der Erfolg der Protagonisten ist keineswegs garantiert. Eher im Gegenteil erzählen Krimis dieser Sparte eine Geschichte der Hoffnungslosigkeit, doch dies sehr eigenwillig.

Es gibt so viel da draußen!

Es würde den Rahmen sprengen, auf die einzelnen Aspekte an der Stelle noch weiter einzugehen. Ist auch fraglich, wie spannend das wäre.

Uns war wichtig, einfach mal einen etwas differenzierteren Blick auf Krimis zu werfen und euch einen solchen darauf werfen zu lassen. Krimi ist eben nicht gleich Krimi.

Und darum ist “Krimis sind doof” auch erst mal keine wirklich (festgefahrene) Meinung. Vielleicht ist es der falsche Begriff und Spannungsliteratur im allgemeinen ist gemeint?

Vielleicht hast du aber auch DEINE Krimiform nur noch nicht gefunden?

Erzähl doch mal: Was liest du aus diesem mittlerweile doch sehr breiten Genre besonders gern oder worauf wirfst du ein Auge?

Lesechallenge 2018

Unsere Lesechallenge, die wir 2017 bei Greifenklaue mitgemacht haben, haben wir mit 7 gelesenen (und zur Challenge passenden) Büchern ziemlich grandios in den Sand gesetzt.

2018 wird diese Challenge bei Greifenklaue wohl aussetzen, sodass es da (erst mal) keinen 2. Versuch geben wird.

Aber natürlich gibt es etliche Lesechallenges in der Buchbloggerwelt, denen man sich stattdessen widmen kann. Zwei habe ich mir für 2018 ausgesucht, und die stelle ich im folgenden mal vor.

Stephen King/Richard Laymon/Festa-Verlag

festalaymonking

Bei dieser Challenge von Lenas Welt der Bücher soll man Bücher von Stephen King oder Richard Laymon oder aus dem Festa-Verlag lesen.

Für jedes gelesene Buch nach diesen Vorgaben gibt es 1 Punkt, bei 15 gelesenen Büchern gibt es 5 Extrapunkte. Hinzu kommt eine monatlich gestellte Aufgabe, für deren Erfüllung es 1 Extrapunkt gibt.

Warum ich mitmache:

Auch wenn wir mit den meisten Titeln der Extrem-Reihe des Verlages herzlich wenig anfangen können und auch Richard Laymon unter unserer Geschmacksgrenze liegt, haben wir doch so einige Bücher aus dem Festa-Verlag im Haus (denn da gibt es schließlich deutlich mehr als die Extrem-Reihe, beispielsweise auch eine ansehnliche Lovecraft-Bibliothek), und eben auch so einige ungelesene. Und sollte ich damit nicht hinkommen, dann geht Stephen King sowieso immer.

Weltenbummler-Challenge 

Logo Weltenbummler

Diese Challenge gibt es nicht zum ersten Mal, aber 2018 werde ich erstmals mitmachen. Infos und Anmeldemöglichkeit gibt es bei Wörterkatze.

Entscheidend für die Challenge ist der Handlungsort des Buches, nicht die Herkunft der Autoren. Auch hier sammelt man Punkte, die ihr im einzelnen unter dem Link zur Challenge finden könnt.

Warum ich mitmache:

Eigentlich wollte ich schon 2017 über Youtube meine eigene Challenge (neu) wiederbeleben. Nach einigen Anlaufschwierigkeiten damals hat sich die Challenge sehr gemausert. Es ging/geht darum, Länder zu erlesen. Anders als bei der Weltenbummler-Challenge zählen hier jedoch die Herkunftsländer der Autoren statt der Handlungsorte der Romane, und man muss 5 Bücher pro Land lesen (davon mindestens 3 verschiedene Autoren), damit das Land als erlesen gewertet wird. Die Idee hatte ich 2007 und habe ein paar Jahre später die Organisation der Challenge abgegeben. Sie läuft heute immer noch. Die jüngste Teilnehmerin ist mittlerweile 20, die älteste 75 Jahre alt.

Da ich aber einerseits nicht mehr aktiv bei Bookcrossing dabei bin und andererseits zu wenig lese momentan, lohnt sich momentan der Aufwand für mich nicht.

Da kommt mir die Weltenbummler-Challenge als Alternative also gerade recht. 🙂

Mehr Challenges?

Bei Weltenwanderer und Martinas Buchwelten findet ihr noch einige Challenges mehr.

Für mich waren durchaus einige davon interessant, letztlich habe ich mich dann aber doch auf zwei beschränkt.

Einmal möchte ich nicht den Überblick verlieren und bin ziemlich sicher, 2018 nicht mehr als ungefähr 20 Romane zu lesen. Das macht eher gegenläufige Challenges wie Einhörner/magische Wesen im Gegensatz zum Sammeln realer Handlungsorte eher schwierig.

Andere Challenges erwarten zwingend längere Rezensionstexte, separate Challengeseiten, Beitritt zu einer Facebook-Gruppe und derlei mehr. Das ist alles nichts für mich; zumindest nicht als zwingende Voraussetzung.

Also bleibt es bei zweien. Und wenn ich die 2018 einigermaßen gut über die Bühne kriege, hab ich auf jeden Fall schon mehr erreicht als 2017. 😉

 

 

[Bücher] Rebuy-Unpacking

Clawdeen hat ein paar Bücher gekauft … und packt sie aus.

Ein paar sind bereits bekannt, ein paar eher unbekannt – lasst euch überraschen. 🙂

KräuterLESE #2: Tee & Booktalk

Endlich gibt es mal wieder eine KräuterLESE von uns, wo wir bei einer Tasse Tee über selbigen und über Bücher reden – spoilerfrei natürlich.

Diesmal quasseln wir über:

  • Marc Elsberg: Zero
  • Marc Elsberg: Helix
  • Helene Wecker: Golem & Dschinn
  • Lincoln/Child: Lost Island
  • Tracy Hickman/Margaret Weiss: Drachenzwielicht (Chroniken der Drachenlanze #1)
  • Wrath James White: Purer Hass
  • Andreas Gruber: Eulentor

Viel Spaß! 🙂

Und falls ihr Bücher kennt und eure Meinung mit uns teilen mögt, hinterlasst doch hier oder unter dem Video einen Kommentar; würde uns freuen.

#dialogftw

 

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