Kategorie: Vegan Lifestyle (Seite 3 von 3)

Vegan Lifestyle

Rezept: Veganes Zwiebelmett

Kosten für eine Portion (Gewürze grob eingerechnet, ca. 500g!): ca. 5 Euro
Benötigter Küchenskill: Anfänger
Zeitaufwand: ca. 10min.
Benötigte Tools: Schneidbrett, scharfes Messer, Schüssel, ggf. Blender o.ä.


Veganes Zwiebelmett ist unser Lieblingsaufstrich und damit derjenige, den wir am häufigsten machen. Das Grundrezept ist ziemlich variabel, ein paar Ideen dazu findet ihr ebenfalls hier und in unserem Video; eurer Fantasie sind allerdings kaum Grenzen gesetzt.

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Rezept: Simple Choco Crossies

Kosten in der Saison pro ca. 100 (!) Stück: ca. 3 Euro
Benötigter Küchenskill: Anfänger
Zeitaufwand: ca. 15min.
Benötigte Tools: Herdplatte, Topf, erhitzbare Schüssel, eine weitere Schüssel, Backblech, Backpapier oder Alufolie


Zum 1. Advent gibt es von uns ein wirklich simples Rezept für süßen, winterlichen und weihnachtlichen Knabberkram, nämlich Choco Crossies! Sie sind ohne zusätzliche Süßung und damit noch mehr die kleine Sünde wert.

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Ist vegan werden einfach? – Tsu

Vielleicht wird Clawdeen jetzt entrüstet aufschreien, aber meine Antwort darauf lautet: Ja, ist es. Zumindest, wenn man diesen Schritt richtig vorbereitet und nicht alleine ins kalte Wasser springt.

Seit gut einem Jahr pflege ich nun mit einem Lächeln auf den Lippen einen veganen Lebenswandel. Den Zwischenschritt mit einem Einstieg über eine vegetarische Ernährung habe ich weggelassen, doch war mein Umstieg lange geplant, gut vorbereitet und vor allem musste ich diesen Schritt nicht alleine machen. Weiterlesen

Rezept: Rosenkohl-Bananen-Curry

“Igitt, Rosenkohl!” – Tsu (vor der ersten Verkostung)

Kosten in der Saison pro Person: ca. 1 Euro (mit Optionalem ca. 2 Euro)
Benötigter Küchenskill: Anfänger
Zeitaufwand: ca. 60min.
Benötigte Tools: Herdplatte, Schneidebrett, scharfes Messer, Sparschäler, Topf (mind. 4l), ggf. Reibe, optional: kleiner Blender


Kohlgerichte sind ja immer so eine Sache, und Rosenkohl steht da oft ziemlich weit oben bei den Dislikes. Da Kohl im Winter zu DEN saisonalen Gemüsen gehört (und Saisonales nun mal immer frisch und günstig ist – was will man mehr?), landet er bei uns recht oft auf dem Tisch, und zwar auch besagter Rosenkohl.  Hier ein Rezept, das vielleicht etwas eigen ist, aber verdammt lecker. Und es lässt sich auch problemlos von der Menge her anpassen, sodass man damit leicht eine ganze (Spiel-)gruppe verköstigen oder das Ganze noch für spätere Mahlzeiten einfrieren kann.

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Ist vegan werden einfach? – Clawdeen

Vielleicht werden jetzt einige entrüstet aufschreien, aber meine Antwort darauf lautet: Nein, ist es nicht. Ich würde allerdings hinzufügen: Das ist es aber wert!

Ich selbst habe es erst im zweiten Anlauf geschafft, meine Ernährung auf eine vegane umzustellen, das vorweg. Alles andere (Haushaltsmittel, Kleidung, Kosmetik etc.) kam schleichend hinzu.

Anfangs fand ich es unglaublich nervig, auf jeder Packung erst das Kleingedruckte lesen zu müssen. Es war lästig, dass auf einmal so viele Lebensmittel und Gerichte “weg” waren. Ich hatte zuvor längere Phasen des Pudding-Vegetarismus, sprich: Ich habe sehr viele Milchprodukte konsumiert. Nicht mal Milch selbst, sondern eben Sahne(saucen), Käse, Pudding und so weiter. All das fiel plötzlich auch noch weg, und dann hat man eben das Gefühl, dass man verzichtet, sich selbst kasteit, “nix mehr essen kann”. Von daher kann ich die Frage von Nicht-Veganern “Was kannst du denn dann überhaupt noch essen?” gut verstehen, auch wenn sie mich mittlerweile nervt. Weiterlesen

Rezept: Epische Kürbissuppe

Kosten in der Saison pro Person: ca. 2 Euro (mit Optionalem ca. 4 Euro)
Benötigter Küchenskill: Anfänger
Zeitaufwand: ca. 30min.
Benötigte Tools: Herdplatte, Stabmixer/Pürierstab, Topf (mind. 4l), Messer, ggf. Sparschäler


Halloween ist zwar vorbei, damit aber noch längst nicht die Kürbiszeit. Viele Kürbissuppenrezepte verwenden Möhren, um der Suppe noch mehr Orange zu verleihen (und teils auch, weil es einfach ein günstiges Pimpen ermöglicht). Unsere absolute Lieblingsvariante ist möhrenfrei, dafür hat sie eine fruchtige Note, ist mild und kürbissig zugleich. Und richtig episch wird sie, wenn sie mit noch mehr Kürbiszeug zubereitet wird. Aber lest selbst!

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Warum vegan? – Clawdeen

2010 hatte ich eine Zeit lang einen Anfall von Weltenrettungswünschen. In diesem Zusammenhang habe ich eine Menge gelesen und etliche Videos geschaut. Vom frommen Wunsch, die Welt retten zu wollen, bin ich recht schnell wieder in diese Galaxie zurückgekehrt und habe mich dann doch für ausreichend Realismus entschieden. Aber all die Texte, Bilder und Videos zu Massentierhaltung und Co., die blieben.

Mein erster Impuls war also, nicht für so etwas (mit) verantwortlich sein zu wollen, es nicht (mit)tragen zu wollen. Mein erster Impulsgeber war, dieses Leid von Tieren (mit) verhindern zu wollen.

Viele sagen, dass die erste Zeit der Umstellung wirklich schwer gewesen sei oder auch, dass es zu schwierig war und sie es darum doch wieder haben sein lassen, sich umzustellen. Bei mir war es genauso, aber auch genau andersrum. Das Lesen vom Kleingedruckten auf allen möglichen Verpackungen war anfangs wirklich nervig, aber es brachte mich zum Grübeln. Warum basiert eine Tomatensuppe auf Hühnerbrühe? Wieso ist überall Molke(npulver) drin? Weshalb steht auf einer grün-feschen Bio-Veggie-Irgendwas-Tüte beim Kleingedruckten was von E-Stoffen? Ich fühlte mich als Verbraucher zunehmend von diesen Dingen verarscht. Und wer wird schon gern verarscht? Weiterlesen

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