Media Monday #236

2016 will ich (Clawdeen) mal versuchen, beim Media Monday einzusteigen, von dem ich Beiträge in erster Linie von Greifenklaue und Nerdgedanken bei Google+ kenne.

Beim Media Monday handelt es sich um einen wöchentlichen Lückentext zum Thema – wer hätte es gedacht – Medien.

1. Um euphorisch und gutgelaunt ins neue Jahr zu starten, kann ich euch den Soundtrack zu ____ nur empfehlen, denn ____ .

2. Neujahrsvorsätze schön und gut, aber hinsichtlich Filmen/Büchern/etc. habe ich mir vorgenommen ____ .

3. Obwohl ____ als Komödie vermarktet wird, muss ich ja sagen ____ .

4. ____ hatte ich beinahe schon vergessen, bis ____ .

5. Für ____ schlägt mein Fan-Herz, seit ____ .

6. Nicht nur aus nostalgischen Gründen würde ich gerne mal wieder ____ .

7. Zuletzt habe ich ____ und das war ____ , weil ____ .

Antworten:

  1. Um euphorisch und gut gelaunt ins neue Jahr zu starten, kann ich euch den Soundtrack zu Pacific Rim nur empfehlen, denn der hat so richtig schön „Rumms“. Abgesehen davon, dass ich den Film LIEBE (so sehr, dass ich ihn  sogar mal einer Kioskbesitzerin aufgeschwatzt und dann für sie bestellt habe), bin ich auch großer Fan der Musik von Ramin Djawadi im allgemeinen. Angefangen hat es bei mir nicht mit seinen Kompositionen für „Game of Thrones“ oder „Iron Man“, sondern bereits mit dem endgeilen Theme für das Remake von „Fright Night“ 2011 – wenn das  nicht zum Pen&Paper „Vampire: Dark Ages“ passt, weiß ich auch nicht (der Soundtrack zu „Dracula Untold“ ist da im Vergleich für mich nicht so dolle).
  2. Neujahrsvorsätze schön und gut, aber hinsichtlich Filmen/Büchern/etc. habe ich mir vorgenommen, 2016 ein paar unserer angefangenen Serien auch mal wirklich zu beenden, bevor wir weitere anfangen. Da das auf die eine oder andere Art vermutlich nicht klappen wird, werde ich bei Büchern einfach konkreter und – vielleicht – realistischer. Erst mal habe ich mir zwei Challenges von Booktubern (und Bücherbloggern) ausgesucht, an denen ich mich 2016 versuchen will: Die Lovecraft-Challenge vom Elektrohasen sowie die Jahreschallenge von Chrissies kleine Welt. Außerdem sammle ich seit Ende letzten Jahres fleißig Romane von „Das Schwarze Auge“, weil ich mir vorgenommen habe, alle Romane dieser Reihe zu lesen. Da es über 150 sind, allerdings natürlich nicht alle auch schon 2016. 😉
  3. Obwohl Trainspotting als Komödie vermarktet wird, muss ich ja sagen, dass ich dem Film so gar nichts abgewinnen kann. Tatsächlich wünsche ich mir, ich hätte den Film nie gesehen, so wenig kann ich mit ihm anfangen. Und über die Szene mit dem Baby bin ich gedanklich irgendwie auch nie hinweg gekommen.
  4. Scream hatte ich beinahe schon vergessen, bis wir neulich im Gespräch irgendwie auf den Film (gemeint ist der erste) gekommen sind und ihn uns dann auch angesehen haben. Meine Güte, habe ich den dabei wieder gefeiert. Man kann sagen, was man will, aber dieser Film ist schon etwas Besonderes (gewesen), und dankenswerter Weise ließ sich auch beim Wiedersehen die alte Begeisterung erneut wecken.
  5. Für die World of Darkness schlägt mein Fan-Herz, seit die Reihe (in deutscher Sprache) auf den Markt gekommen ist. Im damaligen Rollenspielladen wurde mir „Vampire, die Maskerade“ als der neueste heiße Scheiß angepriesen und empfohlen, und in Nullkommanix hatte ich mich damals anfixen lassen und große Pläne für eine entsprechende Spielrunde. Viele meinen ja, mein Herz für die WoD basiere auf der nWoD (jetzt: Chronicles of Darkness), aber dem ist tatsächlich nicht so, und auch meine Abneigung gegen das Spiel „Vampire, die Maskerade“ ist erst mit der Zeit dank der mir begegnenden Spielerschaft gewachsen.
  6. Nicht nur aus nostalgischen Gründen würde ich gerne mal wieder Monopoly spielen, denn ich glaube, von diesem alten Klassiker haben wir tatsächlich keine Variante im Schrank stehen. Dabei hätte ich schon seit dem Erscheinen vor fast zehn Jahren gern die Spongebob-Ausgabe davon.
  7. Zuletzt habe ich Krampus im Kino gesehen und das war echt mies, weil man dem Film im Grunde so gar nichts Gutes abgewinnen kann. Mit viel Mühe kann ich mich dazu durchringen, Conchata Ferrell in einer (ihrer zahlreichen) Nebenrollen als positiv zu erwähnen, aber um das zu schreiben, musste ich jetzt wirklich länger über positive Aspekte des Films grübeln.

 

2 Comments

  1. Dann schon mal vorab, es gibt keinen besseren DSA-Roman als der Scharlatan.

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