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Ernährungsreport 2017 & VegaNerds #1: Kochmuffel?

Erst haben wir sie in der Tageszeitung entdeckt, dann auch online, zum Beispiel bei der “Zeit” : die Ergebnisse des Ernährungsreports 2017. Wie wir die Ergebnisse für uns bewerten, und was das mit dem Blog zu tun hat, darüber bloggen wir jetzt mal in einer kleinen Artikelreihe.

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Rezept: Hausgemachter Hummus

Kosten pro 100g: ca. 0,70 Euro
Benötigter Küchenskill: Anfänger
Zeitaufwand: ca. 15min. + 2 Stunden Ruhezeit
Benötigte Tools: Küchenmaschine  oder -mixer , 1 kleiner Topf oder Schüssel, Sieb, Schneidbrett, scharfes Messer, 1 Schale zum kalt stellen

Veganer Brotaufstrich kostet im Supermarkt ein kleines Vermögen und ist dabei so schnell selber hergestellt. Hummus ist dabei ein orientalischer Klassiker und mit nur sehr wenigen Handgriffen (vorausgesetzt ihr habt eine Küchenmaschine oder einen guten Mixer) zubereitet. Das Rezept ergibt ungefähr 700ml Hummus, kann aber einfach verdoppelt werden, wenn es für mehrere Personen reichen soll oder ihr die nächsten Tage vorausplanen wollt. Der frische Hummus hält sich im Kühlschrank gut eine Woche, wenn ihr euch beherrschen könnt!

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Rezept: Rosenkohl-Bananen-Curry

“Igitt, Rosenkohl!” – Tsu (vor der ersten Verkostung)

Kosten in der Saison pro Person: ca. 1 Euro (mit Optionalem ca. 2 Euro)
Benötigter Küchenskill: Anfänger
Zeitaufwand: ca. 60min.
Benötigte Tools: Herdplatte, Schneidebrett, scharfes Messer, Sparschäler, Topf (mind. 4l), ggf. Reibe, optional: kleiner Blender


Kohlgerichte sind ja immer so eine Sache, und Rosenkohl steht da oft ziemlich weit oben bei den Dislikes. Da Kohl im Winter zu DEN saisonalen Gemüsen gehört (und Saisonales nun mal immer frisch und günstig ist – was will man mehr?), landet er bei uns recht oft auf dem Tisch, und zwar auch besagter Rosenkohl.  Hier ein Rezept, das vielleicht etwas eigen ist, aber verdammt lecker. Und es lässt sich auch problemlos von der Menge her anpassen, sodass man damit leicht eine ganze (Spiel-)gruppe verköstigen oder das Ganze noch für spätere Mahlzeiten einfrieren kann.

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Ist vegan werden einfach? – Clawdeen

Vielleicht werden jetzt einige entrüstet aufschreien, aber meine Antwort darauf lautet: Nein, ist es nicht. Ich würde allerdings hinzufügen: Das ist es aber wert!

Ich selbst habe es erst im zweiten Anlauf geschafft, meine Ernährung auf eine vegane umzustellen, das vorweg. Alles andere (Haushaltsmittel, Kleidung, Kosmetik etc.) kam schleichend hinzu.

Anfangs fand ich es unglaublich nervig, auf jeder Packung erst das Kleingedruckte lesen zu müssen. Es war lästig, dass auf einmal so viele Lebensmittel und Gerichte “weg” waren. Ich hatte zuvor längere Phasen des Pudding-Vegetarismus, sprich: Ich habe sehr viele Milchprodukte konsumiert. Nicht mal Milch selbst, sondern eben Sahne(saucen), Käse, Pudding und so weiter. All das fiel plötzlich auch noch weg, und dann hat man eben das Gefühl, dass man verzichtet, sich selbst kasteit, “nix mehr essen kann”. Von daher kann ich die Frage von Nicht-Veganern “Was kannst du denn dann überhaupt noch essen?” gut verstehen, auch wenn sie mich mittlerweile nervt. Weiterlesen

Rezept: Epische Kürbissuppe

Kosten in der Saison pro Person: ca. 2 Euro (mit Optionalem ca. 4 Euro)
Benötigter Küchenskill: Anfänger
Zeitaufwand: ca. 30min.
Benötigte Tools: Herdplatte, Stabmixer/Pürierstab, Topf (mind. 4l), Messer, ggf. Sparschäler


Halloween ist zwar vorbei, damit aber noch längst nicht die Kürbiszeit. Viele Kürbissuppenrezepte verwenden Möhren, um der Suppe noch mehr Orange zu verleihen (und teils auch, weil es einfach ein günstiges Pimpen ermöglicht). Unsere absolute Lieblingsvariante ist möhrenfrei, dafür hat sie eine fruchtige Note, ist mild und kürbissig zugleich. Und richtig episch wird sie, wenn sie mit noch mehr Kürbiszeug zubereitet wird. Aber lest selbst!

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